Der findige Wiener Autor Richard K. Breuer hat sich für seine Fan-Gemeinde wieder etwas einfallen lassen: "Der blaue Smaragd - Ein Märchen ohne Hoffnung" bietet er als PDF zum Downloaden an. "Gratis? So gut wie. Als Bezahlung reicht mir ein Posting in einem der vielen Sozialen Netzwerke", meint Breuer auf seiner Website. Nun, diesen Wunsch erfüllt ihm der Blücher Blog gerne.
"Der blaue Smaragd" ist eine kurze Erzählung mit ernstem Inhalt. Der Ich-Erzähler kommt auf einer Wanderung zu einem trostlosen Plateau, wo er zwischen Gestein und Geröll einen kahlen Baum erblickt. Verwundert über den Baum in der Steinwüste wird er plötzlich von einem alten Mann angesprochen. Auf die Frage hin, was es mit dem seltsamen Baum auf sich hat, erzählt ihm der alte Mann wie es dazu kam. Breuers Parabel ist die Geschichte einer Gemeinschaft von Familien, deren Leben von einem Raben gerettet wird und die mit Hilfer blauer Edelsteine Wohlstand und Glück erlangen.
Hier geht's zum Download: http://1668cc.wordpress.com/smaragd
"Der blaue Smaragd" ist eine kurze Erzählung mit ernstem Inhalt. Der Ich-Erzähler kommt auf einer Wanderung zu einem trostlosen Plateau, wo er zwischen Gestein und Geröll einen kahlen Baum erblickt. Verwundert über den Baum in der Steinwüste wird er plötzlich von einem alten Mann angesprochen. Auf die Frage hin, was es mit dem seltsamen Baum auf sich hat, erzählt ihm der alte Mann wie es dazu kam. Breuers Parabel ist die Geschichte einer Gemeinschaft von Familien, deren Leben von einem Raben gerettet wird und die mit Hilfer blauer Edelsteine Wohlstand und Glück erlangen.
Hier geht's zum Download: http://1668cc.wordpress.com/smaragd
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Oh. Merci für die Verlinkung, Igorrr. Das Bild ist übrigens hübsch. Werde ich gleich eifersüchtig. Wo hast du denn diesen Störer her? Gefällt mir.
Vielleicht sollte man dazuschreiben, dass es ein "Märchen ohne Hoffnung" ist. Nicht dass deine Leser meinen, sie hätten es mit einem niedlichen Kindermärchen zu tun. Happy End gibt's nur in Hollywood, nicht bei mir
Vielleicht sollte man dazuschreiben, dass es ein "Märchen ohne Hoffnung" ist. Nicht dass deine Leser meinen, sie hätten es mit einem niedlichen Kindermärchen zu tun. Happy End gibt's nur in Hollywood, nicht bei mir
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