Dieter Ebels: Lola ...oder wie man eine aufblasbare Sexpuppe ermordet
Heinz, 30 Jahre alt, und immer noch männliche Jungfrau, wohnt im beschaulichen Küstenstädtchen Prickenstett. Er entdeckt in einem Erotikversandkatalog die aufblasbare Sexpuppe "Lola" und ist davon überzeugt, dass er mit dieser Lola all seine sexuellen Fantasien ausleben kann. Ein Griff zum Telefon und Lola ist bestellt.
Es ist der Beginn einer schier unglaublichen Geschichte. Lola schafft es, eine ganze Küstenregion in Unruhe zu versetzen. Auch wenn Lola die Titelfigur dieser Erzählung ist, so spielt sie doch nur eine Nebenrolle. In die eigentlichen Hauptrollen schlüpfen die Leute, denen Lola begegnet. Es ist das außergewöhnliche Spektrum der Charaktere, die der Geschichte Leben einhauchen. Dem Leser offenbaren sich humorvoll verpackte Frivolitäten und Obszönitäten, ihm manifestieren sich die oft perplexen Gedankengänge der verschiedenen Persönlichkeiten.
Der Roman ist eine Humoreske, derem Situationskomik das Zwerchfell des Lesers bis aufs Äußerste strapaziert, ein Lesevergnügen, das man allerdings nicht ernst nehmen sollte.

Dieter Ebels
Lola ...oder wie man eine aufblasbare Sexpuppe ermordet
ISBN 978-3-8423-8459-0
204 Seiten

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Kommentare

    #1 Sibylle am 11/10/11 um 01:48 [Antwort]
    Erst einmal danke für diesen tollen Buchtipp.

    Ich habe beim Lesen Tränen gelacht, ja, ich konnte mich vor Lachen nicht mehr halten. Es ist das lustigste Buch, was ich je gelesen habe.

    Meine Meinung zu dem Buch: Überragend, großartig, spitzenmäßig, super!
    Kann ich nur empfehlen.
    Kommentar (1)
    #2 Mick am 11/11/11 um 11:16 [Antwort]
    Das Buch ist unbeschreiblich, denn man liest und lacht sich dabei einen Ast. Ich weiß nicht, wann ich das letzte Mal so gelacht habe, wie beim Lesen dieses Buches.

    Prüde sollte man als Leser nicht sein, dennoch ist es ein Buch, was im Moment in aller Munde ist.

    Meine Meinung dazu:
    Ein herrliches Stück Literatur, welches sich niemand entgehen lassen sollte.
    Kommentar (1)
    #3 Manfred Wagner am 11/16/11 um 10:52 [Antwort]
    Ich dachte zunächst an einen Abklatsch von Tom Sharpes "Puppenmord", einem Buch, bei dem ich herzlich gelacht habe. Nun, da ich die "Lola" gelesen habe, muss ich eingestehen, das Buch hat mit dem "Puppenmord" nichts zu tun. Es ist eine eigene, großartig konstruierte Geschichte, die mich zu wahren Lachattaken hinriss. Mir liefen beim Lesen vor Lachen die Tränen aus den Augen.

    Das Buch ist um Längen besser, als Sharpes "Puppenmord". Ein herrliches Buch, das ich nur weiter empfehlen kann.
    Kommentar (1)
    #4 Michaela Mendel am 11/24/11 um 09:24 [Antwort]
    Das Buch war bei uns im Büro Gesprächsthema Nr.1 und ich konnte nicht mitreden, weil ich es noch nicht kannte.
    Jetzt habe ich das Buch endlich gelesen und, mein Gott, ich habe mich beim Lesen bepisst vor Lachen. Ich weiß jetzt schon, dass ich das Buch noch einmal lesen werde und ich weiß auch, dass ich dann wieder lachen werde.
    Meine Meinung zu "Lola":
    Ein superduper Gutelaunebuch.
    Kommentar (1)

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