Terry Pratchett/Neil Gaiman: ein gutes Omen
Bezugnehmend auf "die Prophezeihungen der Hexe Agnes Nutter (verfasst 1655, bevor sie ihr gesamtes Dorf in die Luft jagte inklusive seiner Bewohner, die die Hexe brennen sehen wollten) wird die Welt an einem Samstag untergehen. Genau genommen nächsten Samstag. Und der Antichrist ist dafür verantwortlich.
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Dieser Abenteuerroman findet vorwiegend auf See statt, wo der Junge Pi (nach dem Pariser Schwimmband Piscine Molitor benannt) mitsamt einem Tiger in einem kleinen Rettungsboot treibt - als einzige Überlebende eines Schiffsbruchs. Pis Vater war Zoodirektor und wollte mit seinen Tieren nach Kanada auswandern. Das Schiff sinkt und in dem kleinen Rettungsboot befindet sich Pi in Gesellschaft mit einem verletztes Zebra, einem Orang-Utan, einer Hyäne und einem Tiger, mit dem Pi die nächsten 227 Tage auf dem Pazifik verbringen wird.
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Nomentriologie klingt gefährlich nach einem sprachwissenschaftliches Werk, ist es aber ganz und gar nicht, sondern eine liebevoll erzählte Geschichte über die Spezies der Nomen. Die Nomen ("Diggers") sind winzigklein, sprich nicht größer als ein Wurstsemmerl. Wir Menschen würden sie vielleicht als Wichte bezeichnen, wenn wir sie entdecken würden, doch sie sind einfach zu flink.
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