Es geht um Schuhe, Shopping, ein klein bisschen Sex und - ach ja - auch um Vampire. "Happy Hour in der Unterwelt" ist der dritte Teil der "Betsy"-Romanserie rund um eine ehemalige Sekretärin, die zur Königin der Vampire aufsteigt. Betsy hat's nun wirklich nicht leicht: Sie wohnt in einer riesigen Villa, für die sie nichts bezahlen muss und sich vor lauter Zimmer nicht zurecht findet, mit ihrem de-facto-Angetrauten Eric (der supertolle Vampirkönig) hat sie Beziehungsstress, der geerbte Nachtclub steht vor dem Bankrott, ihre Schwiegermutter ist schwanger und so nebenbei erfährt sie, dass sie eine 17-jährige Halbschwester (ebenfalls ein Kind ihrer Schwiegermutter) hat, die zudem das Kind des Teufels sein soll. Bei so vielen Aufregern hat Betsy nun wirklich keine Zeit für's Shoppen und die Maniküre.
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Im Jahr 1926 ist Paris die Stadt der Künstler, der Bohemians, der Cafés und Bars und auch der "grünen Fee". Am Boulevard de Montparnasse, Herz des intellektuellen und künstlerischen Lebens von Paris, liegt "Le Jardin", ein heruntergekommenes Hotel. Der ruppige Alphonse ist zuständig für die Bar, seine frustrierte Frau Esmée führt das Kommando in der Küche. Zwischen ihnen wuselt die junge Kellnerin Justine hin und her. Eine der wenigen Gäste des Hotels ist der Zauberkünstler Ravi mit seiner hübschen Assistentin Blanche. Das Paar wurde von Philbert, Besitzer des "Bobino", für eine Woche in seinem Etablissement engagiert. Bis zur Abschlussvorstellung am Sonntag verlaufen ihre Auftritte reibungslos und erfolgreich. Aus unerklärlichen Gründen versagt am letzten Tag aber ein technisches Detail während eines Kunststücks. Um sich und Blanche aus einem Sarg voller Sand zu retten, bleibt Ravi nichts anderes übrig als echte Magie einzusetzen. Damit bringt Ravi zwar seinen Auftritt mit viel Applaus zu Ende, zugleich verstösst er damit auch gegen die wichtigste Grundregel der Magierzunft, der "Société": Verwende keine echte Magie. Ravis Handeln bleibt nicht unbemerkt.
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"Ok ist eh ok" ist der fünfte Band des Falter-Kolumnisten Klaus Nüchtern (der heisst wirklich so!). 74 ausgewählte "fesche" Komlumne, veröffentlicht jede Woche im Falter unter dem Titel "Nüchtern betrachtet", beschreiben kleine, feine Details aus dem Alltagsleben des österreichischen Journalisten. Ob es um das Kochen, Essen, Reisen, Haushalt, Einkaufen oder um das Beobachten von Vögeln geht: Mit pointiertem Witz und herrlichen Wortkreationen wird regelrecht jongliert und einem bleibt nichts anderes übrig als umzublättern und aufs Neue zu kichern.
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"Die Geschichte von General Dann und Maras Tochter, von Griot und dem Schneehund" ist die Fortsetzung von "Dann und Mara". Mara und Dann leben in einer extremen Welt: Der südliche Erdball ist durch Hitze ausgetrocknet, Dürre und Hunger machen den dort lebenden Völkern zu schaffen. Der Norden jedoch ist durch das Ende einer Eiszeit geprägt. Das Eis der Gletscher schwindet und das Schmelzwasser zerstört allmählich den Lebensraum. Dann und Mara sind ein Geschwisterpaar mit königlichen Wurzeln, die wegen der auf dem südlichen Kontinent Ifrik herrschenden Dürre und Hitze flüchten müssen. Im zweiten Buch - Mara und Dann sind mittlerweile erwachsen und leben im nördlichen Yerrup - erwartet Mara ein Kind, Dann ist hingegen alleine in das Zentrum zurückgekehrt. Das Zentrum ist das letzte Überbleibsel einer durch die herrschende Eiszeit untergegangenen Hochkultur. Es ist eine riesige Stadt, die nun als Auffanglager zahlloser Klima- und Kriegsflüchtlinge aus allen Himmelsrichtungen dient. Griot, ein einfach gestrickter Soldat, verwaltet die Stadt und ist froh, als Dann im Zentrum ankommt. Er wartet schon lange auf Dann, dessen Aufgabe es ist, die geflüchteten Völker in ein lebenswertes Land zu führen. Beide wissen, der Aufenthalt im Zentrum ist nur noch kurze Zeit möglich - das Schmelzwasser wird die Stadt bald überfluten.
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Heather und Morag sind zwei schottische Distelfeen, die sich gemeinsam mit den Kindern des Feenkönigs von Cornwall nach New York der Jetztzeit verflogen haben. Die Distelfeen finden Unterschlupf bei Dinnie, einem "übergewichtigen Menschenfeind", doch nach einem heftigen Streit trennen sich die beiden. Morag bleibt bei Dinnie, Heather quartiert sich bei Kerry, einer liebenswürdigen aber todkranken Künstlerin, ein. Und weil sowohl Heather als auch Morag ziemliche Sturköpfe sind, beginnen sie einen Wettstreit um eine alte, schottische Geige. Soweit zu der Handlung (in etwa)...
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In ferner Zukunft herrscht eine neue Eiszeit über der oberen Hemisphäre. Um überleben zu können, haben die Menschen in den USA und Europa begonnen, ihre Städte unterirdisch zu errichten. Sie leben nun bereits seit Jahrhunderten eingeschlossen unter dem ewigen Eis. Der 17-jährige Jim kennt im Jahr 2650 seine Heimatstadt New York nicht anders als ein unüberschaubares mit Kunstlicht durchflutetes Konstrukt mit endlosen Tunnels und engen Behausungen. Als sein Vater und dessen Freunde mit Hilfe eines alten Funkgeräts Kontakt zu jemanden in London aufnehmen, werden sie kurzerhand von der New Yorker Regierung des Hochverrats angeklagt und an die Oberfläche ausgesetzt. Ausgestattet mit Schlitten aus dem Museum, beginnt die Truppe sich nun gegen Kälte, Schnee und Sonne zu behaupten, um ihr Ziel zu erreichen: das fünftausend Kilometer entfernte London.
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Das Leben im Schwarzwald ist öd - trotz bunter Frühlingsblumen, Häuser wie Streusel auf einem Geburtstagskuchen und Straßen so schmal wie Badetücher. Ratze Pukofel (kein Scherz) wohnt in einem Kaff, genauer gesagt in einem abgefuckten Bauwagen hinterm Haus seiner Tante Hedwig. Um fünf Uhr morgens geht seine Schicht in der Eimer-Fabrik los, am Abend schwingt Ratze seine E-Gitarre und macht mit seiner Band "The Plastic Oldtimers" nicht gerade erfolgreich einen auf Rock'n Roll. Alk und Vermöbeln sind die Highlights. Doch Ratze will mehr: Rock-Star will er werden und vor allem: Raus aus der Provinz!
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