Robert Silverberg: Die Stadt unter dem Eis
In ferner Zukunft herrscht eine neue Eiszeit über der oberen Hemisphäre. Um überleben zu können, haben die Menschen in den USA und Europa begonnen, ihre Städte unterirdisch zu errichten. Sie leben nun bereits seit Jahrhunderten eingeschlossen unter dem ewigen Eis. Der 17-jährige Jim kennt im Jahr 2650 seine Heimatstadt New York nicht anders als ein unüberschaubares mit Kunstlicht durchflutetes Konstrukt mit endlosen Tunnels und engen Behausungen. Als sein Vater und dessen Freunde mit Hilfe eines alten Funkgeräts Kontakt zu jemanden in London aufnehmen, werden sie kurzerhand von der New Yorker Regierung des Hochverrats angeklagt und an die Oberfläche ausgesetzt. Ausgestattet mit Schlitten aus dem Museum, beginnt die Truppe sich nun gegen Kälte, Schnee und Sonne zu behaupten, um ihr Ziel zu erreichen: das fünftausend Kilometer entfernte London. [mehr]
Bod hat eigentlich eine behütete Kindheit: Seine Eltern lieben ihn, von seinem Vormund wird er beschützt. Wen kümmert's, dass seine Eltern schon vor Jahrhunderten beerdigt worden sind, sein Zuhause ein Friedhof ist und dass das Nachbarsgrab das Tor zur Hölle ist. Bod lebt, seit er Laufen kann, auf einem still gelegten Friedhof. Seine Familie wurde vom Auftragskiller Jack ermordet; nur er konnte durch Zufall dem Gemetzel entgehen. Der Knabe wächst nun im Schutz der Toten und Untoten heran - aber Jack der Killer hat das Kind nicht vergessen. [mehr]
Prinzessin Isabella ist die jüngste von drei Königstöchtern und so ganz anders als ihre Schwestern, denn mit dem königlichen Leben am Hofe kommt sie nicht so recht klar: Ihre Krone mag sie nicht, die Kleider zwicken und die strengen Regeln machen sie ganz unglücklich. Da hilft nur eines: Rebellion! [mehr]
Nell ist ein besonderes Mädchen: da sie im Mai gezeugt wurde, ist sie ein Mai-Kind und ist mit außergewöhnlichen Fähigkeiten gesegnet. Ihre Naturverbundenheit und ihr altes Wissen über Kräuter und somit auch über das Heilen machen sie jedoch zu einer verdächtigen Person im einem kleinen Dorf im Westen Englands, im Jahr 1645, denn es ist die Zeit der Hexenverfolgung. [mehr]
"Tintenherz" ist der erste Teil einer Trilogie der Kinder- und Jugendbuchautorin Cornelia Funke. Mit den "Wilden Hühnern", "Herr der Diebe" und "Prinzessin Isabella" ist sie vielen Lesern ein Begriff für fantasievolle Abenteuer und verzauberte Welten. Bei "Tintenherz" spielen das gleichnamige Buch und das 12-jährige Mädchen Meggie die Hauptrollen. Beherzt kämpft das Mädchen gegen die Bösewichte aus diesem Buch, die ihr Vater vor vielen Jahren herbei gelesen hat. [mehr]
Dieses Buch wird für Menschen ab 13 Jahren empfohlen, ist aber für Erwachsene ebenso empfehlenswert. Das Buch beginnt, als Anna sieben Jahre alt ist und eigentlich in die Schule gehen sollte. Da Anna aber extrem introvertiert und schüchtern ist, geht ihr das vollkommen gegen den Strich. Viel lieber wäre Anna unsichtbar und mit sich alleine. So beschließt sie hinter den Wänden ihres Elternhauses zu verschwinden. Mit der Zeit beginnen ihre Schwestern und ihre Mutter daran zu zweifeln, ob es Anna überhaupt gibt. Es vergehen die Jahre und Anna kommt in die Pubertät. Nicht nur ihr Körper verändert sich, sondern auch ihr ganzes Leben. [mehr]
Wie ist es, den Tag im Körper der Hauskatze oder als erwachsener Mann mit Bartwuchs zu verbringen und sich in eine hübsche Studentin zu verlieben? Mit einer Zauber-Creme die Familien verschwinden zu lassen, ist eine reizvolle Idee - oder einen Einbrecher zu fangen. Wenn der Tag lang ist und die Fantasie endlos, dann träumt sich der 10-jährige Peter Glück in Geschichten hinein, die man nur in der Kindheit erlebt. [mehr]
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