Artikel mit Tag Utopie
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"Die Geschichte von General Dann und Maras Tochter, von Griot und dem Schneehund" ist die Fortsetzung von "Dann und Mara". Mara und Dann leben in einer extremen Welt: Der südliche Erdball ist durch Hitze ausgetrocknet, Dürre und Hunger machen den dort lebenden Völkern zu schaffen. Der Norden jedoch ist durch das Ende einer Eiszeit geprägt. Das Eis der Gletscher schwindet und das Schmelzwasser zerstört allmählich den Lebensraum. Dann und Mara sind ein Geschwisterpaar mit königlichen Wurzeln, die wegen der auf dem südlichen Kontinent Ifrik herrschenden Dürre und Hitze flüchten müssen. Im zweiten Buch - Mara und Dann sind mittlerweile erwachsen und leben im nördlichen Yerrup - erwartet Mara ein Kind, Dann ist hingegen alleine in das Zentrum zurückgekehrt. Das Zentrum ist das letzte Überbleibsel einer durch die herrschende Eiszeit untergegangenen Hochkultur. Es ist eine riesige Stadt, die nun als Auffanglager zahlloser Klima- und Kriegsflüchtlinge aus allen Himmelsrichtungen dient. Griot, ein einfach gestrickter Soldat, verwaltet die Stadt und ist froh, als Dann im Zentrum ankommt. Er wartet schon lange auf Dann, dessen Aufgabe es ist, die geflüchteten Völker in ein lebenswertes Land zu führen. Beide wissen, der Aufenthalt im Zentrum ist nur noch kurze Zeit möglich - das Schmelzwasser wird die Stadt bald überfluten.
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In ferner Zukunft herrscht eine neue Eiszeit über der oberen Hemisphäre. Um überleben zu können, haben die Menschen in den USA und Europa begonnen, ihre Städte unterirdisch zu errichten. Sie leben nun bereits seit Jahrhunderten eingeschlossen unter dem ewigen Eis. Der 17-jährige Jim kennt im Jahr 2650 seine Heimatstadt New York nicht anders als ein unüberschaubares mit Kunstlicht durchflutetes Konstrukt mit endlosen Tunnels und engen Behausungen. Als sein Vater und dessen Freunde mit Hilfe eines alten Funkgeräts Kontakt zu jemanden in London aufnehmen, werden sie kurzerhand von der New Yorker Regierung des Hochverrats angeklagt und an die Oberfläche ausgesetzt. Ausgestattet mit Schlitten aus dem Museum, beginnt die Truppe sich nun gegen Kälte, Schnee und Sonne zu behaupten, um ihr Ziel zu erreichen: das fünftausend Kilometer entfernte London.
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Igor begrüsst euch nach langer Abwesenheit mit der virtuellen Freakshow "Rotkäppchen Zwanzigneunundsechzig" (Untertitel "einliterarischercomicstripübersexundandereperversionen"). Auch wenn im Titel ein Märchen angedeutet wird, und es auf den ersten Seiten lustige Zeichnungen gibt: Kein Kinderbuch! [mehr]
Im Jahr 2064 ist die Welt durch einen Zaun zweigeteilt. Die euroasiatische Gemeinschaft ist reich, fortschrittlich und demokratisch. Der Rest der Welt ist arm und wird von religiös-fanatischen Diktatoren beherrscht. Die USA sind bankrott und überleben nur, weil sie von der Gemeinschaft subventioniert werden. Das ist die Welt, die uns Arjouni beschreibt und in der die Geheimagenten Max Schwarzwald und Chen Wu leben. Ein futuristisch-utopischer Krimi mit politischen Seitenhieben auf die Gegenwart.
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